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28/11 2011

Gesundheitswoche - Grundschule Leutersdorf

In der Leutersdorfer Grundschule wurde Sicherheit und Erste Hilfe in der Woche vom 14. November bis 18. November 2011 groß geschrieben! In der Gesundheitswoche hieß es für alle Schüler aufgepasst!


Neben Polizei und Zahnärzten war auch der ASB mit einem Rettungswagen vor Ort, um den Kindern das richtige Handeln bei Notfällen zu erklären. Das Interesse aller Schüler wurde spätestens beim Blick in einen richtigen Rettungswagen geweckt.

07/11 2011

Völliges Erstaunen beim ASB - Maschinen ahmen Menschen nach

Zu Übungszwecken beschaffte sich unser Rettungsdienst eine neue Trainingspuppe namens „Resusci Anne Advanced SkillTrainer“ der Firma Laerdal. Ein ganz besonderes Highlight ist die Simulation realistischer Notfallszenarien. Die Möglichkeit, über einen Computer auf Knopfdruck „gesundheitliche Veränderungen“ an der Puppe zu simulieren, auf die unsere Retter eingehen müssen, bietet einen sehr hohen Lernerfolg und ist äußert praxisnah. Wir setzen viel daran, unsere Mitarbeiter bestens zu schulen, um Notsituationen selbstsicher und schnell zu bewältigen, denn die Gesundheit der Menschen liegt uns ganz besonders am Herzen.


An der Puppe können wir mit den verschiedensten Hilfsmitteln üben. Im Bereich des Kopfes können wir sie mit einem Beatmungsgerät oder einem Beatmungsbeutel „beatmen“. Das Legen eines Beatmungsschlauches kann geübt werden. Mit so einem Schlauch können die Atemwege freigehalten werden. Am Hals ist ein 3-stufig einstellbarer Puls fühlbar. Außerdem sind zahlreiche Augenpaare mit verschiedenen Pupillengrößen dabei, um z. B. Veränderungen im Gehirn festzustellen. Am Oberkörper sind ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten gegeben. Hier können wir ein 4-Kanal-EKG anschließen, da die Puppe uns die Möglichkeit bietet, ihre „Herzfrequenz“ zu messen. Diese lässt sich mit dem Computer auch variabel einstellen, um z. B. einen Herzinfarkt zu simulieren. Eine Herzdruckmassage ist ebenfalls möglich, bei der der Computer die Druckpositionen aufzeichnet und sogar anzeigt, wenn die Massage falsch durchgeführt wird. Ein Magenbeutel ist vorhanden, der sich aufbläht, wenn wir falsch intubieren sollten. Am linken Arm können wir das Legen eines venösen Zuganges üben, da dort ein Venenfunktionssystem mit künstlichem Blut eingearbeitet ist.


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