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>> Home ASB Löbau e.V.Archiv 20102010-08

24/08 2010

Erste-Hilfe kann Leben retten!

Foto: ASB/ P.Nierhoff

LSM-Lehrgang am 04.09.2010
Lebensrettende Sofortmaßnahmen, wie der Fachmann die Ausbildung für Lebensretter nennt, spielen beim Führerschein eine Rolle. Doch auch im Alltag kann dies von Vorteil sein. Der nächste Ausbildungstermin ist am 4. September im SPZ „Bergblick“ in Löbau. Sollten Sie Interesse oder Fragen haben, helfen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 03585-8664-30 weiter.

Erste Hilfe Grundlehrgang am 03. und 04.09.2010
Der zweitägige Grundausbildungskurs zielt auf die Sicherstellung der medizinischen Erstversorgung. Er ist Grundlage für den LKW-Führerschein, spielt aber ebenfalls bei Berufsausbildungen eine große Rolle. Der Lehrgang findet in der ASB Geschäftsstelle auf der Güterstraße 14 statt. Jedoch nehmen wir auch gern Anmeldungen für eine Schulung in Bautzen an. Bei Fragen oder Anmeldung stehen wir Ihnen gern unter der 03585 8664-30 zur Verfügung.

24/08 2010

Auch der ASB war mit dem Hochwasser beschäftigt!

Der "kleine" Bach Spree

Völlig überraschend mussten unsere Mitarbeiter am 07.08.2010 damit beginnen, dem Hochwasser an den verschiedensten Standorten zu trotzen.


Unser Seniorenpflegeheim in Friedersdorf hat es dabei besonders schwer getroffen. Das Wasser kam von allen Seiten angeströmt, besonders aus Richtung der Spree, welche schon lange über die Ufer getreten war. Im Laufe der Zeit floss das Spreewasser in den Altbau des Pflegeheims, verteilte sich im gesamten Kellergeschoss und bahnte sich seinen Weg letztendlich zum Neubau. Viele fleißige und engagierte Mitarbeiter und Helfer waren am pumpen, um das Wasser wieder hinaus zu bekommen. Allerdings war das Wasser selbst nicht das einzige Problem. Durch die Strömung ist natürlich auch allerhand zu Bruch gegangen, angespült oder mitgerissen worden.

Im Seniorenpflegeheim Obercunnersdorf musste ebenfalls der Keller ausgepumpt werden.

Unser Rettungsdienst und Helfer vom DRK, der SEG, usw. waren am Samstag in Mittelherwigsdorf im Einsatz, um das „Wichernheim“ zu evakuieren. Am Sonntag waren sie in Görlitz unterwegs, um den Regelrettungsdienst der Stadt zu unterstützen und Leute vom Notfalllager (Berufsschulzentrum Görlitz) weiter zu verlegen.

Unsere Sozialstationen konnten teilweise auch nur noch die aller notwendigsten Hausbesuche durchführen, da die meisten Straßen gesperrt waren.


Alles in allem wurde diese tragische Situation von unseren Mitarbeitern und vielen externen Helfern erfolgreich gemeistert und wir bedanken uns recht herzlich für die überragende Einsatzbereitschaft und das Engagement!