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Mit Herz dabei – Unsere Praktikantinnen berichten von unvergesslichen Einblicken

Praktika sind mehr als nur eine Pflichtaufgabe in der Schule – sie sind eine Gelegenheit, echte Einblicke in die Arbeitswelt zu gewinnen, neue Fähigkeiten zu entdecken und spannende Menschen kennenzulernen. Unsere Praktikantinnen Marie, Lilly und Lisa haben genau das erlebt: Sie durften in den Bereichen Küche, Hauswirtschaft und Pflege mitarbeiten, Teams kennenlernen, Verantwortung übernehmen und den Berufsalltag hautnah erleben.

Ob es das gemeinsame Arbeiten in der Großküche, das liebevolle Betreuen unserer Bewohnerinnen und Bewohner oder das Kennenlernen der täglichen Abläufe im Pflegeheim war – jede Erfahrung war lehrreich, bereichernd und unvergesslich.

Lest hier, wie unsere jungen Praktikantinnen ihren Alltag bei uns erlebt haben und welche wertvollen Einblicke sie mitgenommen haben:

Mein Praktikum in der Küche - Marie

Auf mein Praktikum bin ich durch meinen Onkel Marc aufmerksam geworden, der ebenfalls in dieser Firma arbeitet. Ich wollte gern einmal in die Arbeitswelt einer Großküche hineinschnuppern und die Zusammenarbeit im Team erleben. Schön war auch, dass ich mir etwas Geld dazuverdienen konnte, um mir meine Musikkarten zu finanzieren. So bin ich in der Küche in Obercunnersdorf gelandet.

Dort hat es mir von Anfang an sehr viel Spaß gemacht und mir richtig gut gefallen. Das gesamte Team war sehr freundlich und hat mich offen aufgenommen. Ich durfte viele neue Dinge lernen und spannende Einblicke gewinnen, die mir bestimmt auch in meiner Zukunft weiterhelfen werden.

Besonders schön fand ich zu sehen, wie die Menschen in diesem Arbeitsbereich zusammenarbeiten, sich unterstützen und miteinander umgehen. Das Praktikum war für mich eine tolle Erfahrung, die ich auf jeden Fall in guter Erinnerung behalten werde.
Ich würde es auf alle Fälle jedem weiterempfehlen.


Praktikum im ASB-Seniorenpflegheim - von Lilly

Hallo, mein Name ist Lilly. Ich bin 15 Jahre alt und durfte in den letzten Winterferien vom 09.02. bis 20.02.2026 ein Praktikum beim ASB Seniorenpflegeheim „Am Kupper“ zur Berufsorientierung in Form eines Ferienjobs absolvieren.

In der ersten Woche durfte ich im Bereich der Pflege tätig sein. Mir wurden alle Räumlichkeiten gezeigt, und ich durfte den Pflegekräften beim Waschen und Pflegen der Bewohner zuschauen. So konnte ich meine ersten Berührungsängste schnell abbauen. Von den Kolleginnen und Kollegen erhielt ich viel Zuspruch.

In den nächsten Tagen wurde ich immer mehr in den Pflegealltag integriert und durfte den Bewohnern beim Eincremen helfen. Weitere Aufgaben waren zum Beispiel das Zubereiten und Servieren von Nahrungsmitteln, Getränke reichen sowie Unterstützung bei Transfers mit dem Rollator oder im Rollstuhl. Natürlich gehören auch Reinigungs- und Desinfektionstätigkeiten zu den Aufgaben.

Meine Freundin und ich wurden von den Mitarbeitenden aller Bereiche herzlich empfangen und durften in den zwei Wochen ein Teil des Teams sein.
Ich bedanke mich bei allen Mitarbeitenden, dass sie mich so liebevoll unterstützt haben. Ihr seid toll! Macht weiter so!

Mit lieben Grüßen
Lilly


Berufsorientierungspraktikum im Pflegeheim - von Lisa

Hallo, ich bin Lisa und 15 Jahre alt. In den Winterferien absolvierte ich im ASB Pflegeheim „Am Kupper“ in Obercunnersdorf ein Berufsorientierungspraktikum. Ich wollte unbedingt noch einmal in den Pflegeheimalltag hineinschnuppern, um meinen Berufswunsch zur Pflegefachfrau bestätigen zu können – und ich sage euch: Es lohnt sich!

Nach den zwei letzten Wochen kann ich mir sehr gut vorstellen, mein Berufsleben einmal in einem Pflegeheim zu verbringen.

In der ersten Woche war ich im Bereich der Hauswirtschaft tätig. Hier habe ich zum Beispiel das Frühstück und das Mittagessen vorbereitet beziehungsweise serviert. Zu meinen Aufgaben zählten außerdem das Beziehen der Betten, das Reinigen der Küche und das Staubwischen in den Bewohnerzimmern. Dieser Bereich hat mir sehr gut gefallen, weil man dort in guten Austausch mit den Bewohnern kommt und schöne Gespräche führen kann.

In der zweiten Woche wechselte ich in die Pflege. Am ersten Tag wurde mir alles erklärt und gezeigt, und im Laufe der Woche durfte ich schon vieles unter Anleitung oder auch selbstständig machen. So durfte ich Bewohnern den Rücken waschen, sie bei der Grundpflege unterstützen oder sie begleiten. Wenn ein Bewohner gebadet wurde, habe ich meistens zugeschaut, die Haare gewaschen, beim Abtrocknen geholfen und beim Ankleiden unterstützt.

Außerdem durfte ich Einblicke in die Patientendokumentation erhalten. Mir wurden der Pflegebericht sowie die Schmerzerfassung gezeigt und erklärt. Das war wirklich toll!

Ich bedanke mich herzlich bei allen Mitarbeitenden für die Möglichkeit, einen so schönen und zugleich realistischen Einblick in euer Pflegeheim erhalten zu haben, und wünsche allen für die Zukunft alles Gute.

 

Wir möchten uns ganz herzlich bei Marie, Lilly und Lisa bedanken – danke, dass ihr bei uns wart, tatkräftig mitgeholfen habt und unser Team so wunderbar unterstützt habt!

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