Mitarbeiterstimme 1:
„Mein Name ist Victoria. Ich bin Quereinsteigerin und habe zuvor in vielen unterschiedlichen Bereichen gearbeitet, zuletzt als Projektmanagerin. Mehrere Jahre dachte ich darüber nach, in die Pflege zu gehen. Jetzt stelle ich mir die Frage, warum ich mich nicht schon viel früher dafür entschieden habe. Ich erhielt eine großartige Einarbeitung und wurde warmherzig ins Team aufgenommen. Das halte ich nicht für selbstverständlich. Schließlich wusste ich zuvor nur in der Theorie, wie man Menschen richtig wäscht, ankleidet und das Essen reicht. Menschen in ihrem Alltag zu unterstützen, ist für mich eine sehr erfüllende Aufgabe. Ich arbeite mit Herz und behandle die Menschen so, wie ich selbst behandelt werden möchte. Die wenigsten Menschen suchen es sich aus, in ein Pflegeheim zu ziehen. Somit versuche ich, den Bewohnern ihren Alltag etwas angenehmer zu gestalten. Wir lachen viel zusammen und man bekommt spannende Geschichten zu hören. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit und gehe gut gelaunt wieder nach Hause. Offen und herzlich jeden Tag empfangen zu werden, bedeutet für mich Lebensqualität und berufliche Erfüllung. Zudem sind die Arbeitszeiten so, dass ich wieder mehr Zeit für meine Familie habe. Der ASB bietet in seinen Pflegeheimen kein „Abstellgleis“ an, sondern ein Zuhause, und wir als Mitarbeiter sind ein Teil davon. Ich fühle mich nicht unter Druck gesetzt, sodass ich die Zeit habe, auf die Bedürfnisse der Bewohner einzugehen. Dank zahlreicher Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten fühle ich mich zudem nicht abgehängt oder gar ungeeignet, sondern als Quereinsteiger willkommen und bin dankbar für diese Chance. Würde ich heute noch einmal vor der Entscheidung stehen, in die Pflege zu gehen oder etwas anderes zu tun, würde ich mich wieder für diese Stelle entscheiden.“
Mitarbeiterstimme 2:
„Hallo, mein Name ist Ines. Ich arbeite seit September 2025 im SPH ‚Am Kupper‘ Haus 2 in Obercunnersdorf. Ich bin Quereinsteigerin im Bereich der Pflege. Aus gesundheitlichen Gründen musste ich meinen vorherigen Beruf aufgeben. Schon immer wollte ich mit älteren und körperlich beeinträchtigten Menschen arbeiten. Durch die Betreuung meiner beiden behinderten Geschwister bringe ich etwas Erfahrung mit. Es macht mir große Freude, wenn wir mit den Bewohnern kleine Fortschritte erzielen. Durch die Kollegen wurde ich sehr gut und freundlich eingearbeitet. Die Arbeit macht mir Spaß, und ich bin glücklich, meine Berufung gefunden zu haben.“
Klingt das nach etwas für Sie? Dann freuen wir uns, von Ihnen zu hören! Alle Infos gibt’s hier: Quereinstieg - Perspektivwechsel.
